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Waldshut-Tiengen, 19.02.2021

Dialog mit der CDU Landtagsabgeordneten Frau Hartmann-Müller über Digitalisierung und künstliche Intelligenz

Besuch CDU Landtagsabgeordneten Frau Hartmann-Müller

Am Freitag dem 19.02.2021 besuchte die CDU Landtagsabgeordnete Frau Hartmann-Müller in Begleitung von MdB Frau Ronja Kemmer, unter anderem Beauftragte für künstliche Intelligenz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und MdB Herr Felix Schreiner, unter anderem ordentliches Mitglied des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur die CST GmbH in Waldshut-Tiengen.

Grund des Besuches war die kürzlich bewilligte Förderung des Unternehmens durch das Wirtschaftsministerium BW für den KI-basierten Reifenanalysedienst Tireanalysis as a Service (TaaS). Das Unternehmen erfährt eine Förderung in sechsstelliger Höhe für das im Jahr 2021 bearbeitete Projekt

Der Abend wurde durch eine Grußnote von Geschäftsführer Dr. Michael Bach und dem technischen Leiter Frank Schäfer eröffnet.

Die Vorstellung der CST GmbH wurde durch eine Demonstration am Gründungsgegenstand der CST im Jahre 2014 eingeleitet. Die CST hatte seinerzeit in Kooperation mit dem Automobilzulieferer Bosch ein stationäres Reifenanalysegerät für Werkstätten entwickelt.

Gemäß der geltenden Corona-Bestimmungen wurde der Rundgang in den Büro- und Technikräumen der CST fortgesetzt.

Im Technikum bekamen die Gäste einen Einblick zu laufenden Projekten, u. a. dem Mask Inspektor, welcher erkennt ob Personen einen Mund- und Nasenschutz tragen, oder der CandleApp, einer App die das Abbrandverhalten von Kerzen analysiert.

Im Anschluss fand ein Dialog mit Frau Kemmer über den steigenden Einsatz von künstlicher Intelligenz statt. Ein besonders diskutierter Punkt war, wie in Zukunft sinnvoll Daten generiert und in anderen Bereichen weiterverwendet werden sollten.

Ein Dialog zur wirtschaftlichen Lage der CST GmbH bildete den Abschluss des Rundgangs. Unter anderem wurde erörtert, wie direkte und indirekte Corona-Einflüsse auf die wirtschaftliche Situation der CST wirken. Besonders die zurückhaltende Investitionsbereitschaft in innovative Projekte wurde bemerkt.

Dr. Bach erklärte gegenüber Herrn Schreiner, dass die Wirkungen von Corona auf die CST eine Änderung der Geschäftsstrategie erwirkten. Die CST reagierte auf die Corona-Folgen mit einer Änderung des Kundenfokus, einer Ausweitung der Geschäftsmodelle und einer durchgehenden Digitalisierung von Vertriebsprozessen.

Nach dem zweistündigen Besuch verabschiedeten sich die Gäste mit der Absicht sich weiterhin für die Digitalisierung und die Förderung von KI-Projekten stark zu machen und die CST GmbH in diesen Bereich dort zu unterstützen, wo es möglich ist.

Waldshut-Tiengen, 11.01.2021

CST erhält Förderung des KI-Innovationswettbewerbs Baden-Württemberg für die Entwicklung von KI-basierender Reifenzustandsanalyse

2021 beginnt die CST mit der Entwicklung der KI-basierenden Reifenzustandsanalyse „Tireanalysis as a Service (TaaS)“. Dieser Service richtet sich an Reifendienstleister für LKW und PKW, an Werkstätten und Leasinganbieter, an den Reifenhandel, an Versicherungen und an interessierte Privatpersonen. Der Service ermöglicht das Bestimmen des Reifenzustandes unter anderem auf Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablets. Insbesondere in Verbindung mit der Erkennung von Dot-Nummer, Hersteller und Typ bei LKW- und PKW-Reifen wird die Zustandsdiagnose des Reifens beschleunigt und vereinfacht.

Die CST GmbH wird dazu einen sechsstelligen Betrag in dieses Projekt investieren und nahm damit im vergangenen Jahr am KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg teil. Am 11. Januar 2021 wurde eine Liste der geförderten Unternehmen veröffentlicht. Die CST GmbH erhielt hierüber die Zusage über eine sechsstellige Fördersumme.

Quellen